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Schöne Fotos, Frauen und Momente

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Doppelbelichtung

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Ich habe heute wiedermal einen Film entwickelt. Irgendwie, ist dieser Film auch schon verdammt alt. Über 1 Jahr. Keine Ahnung warum er nicht eher entwickelt wurde… Nun heute habe ich den hintern hoch bekomme, bisschen Chemie drüber gekippt und bestaune gerade die Resultate. Da das einscannen pro 4er Bildreihe ~ 15 – 20 Minuten dauert, bin ich heute nicht mehr fertig geworden mit dem einscannen. Bisher gabs einige lustige Bilder von unserem Fachschaftsgrillen an der FH.

Eins ist mir dabei besonders in’s Auge gestochen. Es ist nicht sonderlich gut. Im Gegenteil. Eigentlich ist es fotografisch ziemlich schlecht. Trotzdem fand ich es doch ganz Interessant.
Denn irgendwie habe ich es geschafft, eine Doppelbelichtung zu machen. Mit einer Canon A1. Was aber eigentlich… nicht wirklich möglich ist. Besonders, da ich es unbewusst getan haben muss.
Bei einer Holga kann sowas schon öfter passiert, aber bei der A1 eigentlich nicht. Da man nach dem Auslösen, erstmal den Bügel zurückziehen muss und somit der Film automatisch weiter gedreht wird. Sonst kann man kein neues Foto machen.

Naja irgendwie habe ich es doch geschafft. Flunkyball sei dank.

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Dead Traffic

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Heute ist was tolles per Post gekommen. Meine signierte & limitierte Ausgabe von DEAD TRAFFIC von Kim Thue. Ein wirklich tolles Bildband. Ich habe es mir letztes Jahr irgendwann mal vorbestellt und um ehrlich zu sein, hatte ich es auch schon fast vergessen. Nun … bis heute jedenfalls.

Das Buch hat einen schönen Leineneinband mit einem Gummiaufdruck des Titels. Das Papier ist sehr dick und nicht so ein Hochglanzscheiß. Deswegen sehen die Schwarzweiß Bilder auch wirklich beeindruckend darauf aus.

Kim Thue war in Sierra Leone unterwegs und hat auf sehr beeindruckende Art das Leben und die Menschen dort dokumentiert. Das besondere ist, dass es nicht so eine typische 0815 Kriegsgebiet Fotoreportage ist, sondern viel intimer und abwechslungsreicher.

Hier kann man sich die Fotos auch anschauen. Seine Ausstellung findet in der Freelense Gallery in Hamburg, vom 29 März bis zum 18 Mai statt.

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Mein erster selbst entwickelter Film

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Da ich es ja mhm, ich glaube 2-3 Monate nicht geschafft habe meine Filme zum entwickeln zu bringen, weil ich ganze 5 min da hin fahren müsste, kam der Entschluss. Ich werde selbst entwickeln. Ich konnte mich aber irgendwie nie so wirklich durchdringen mir alles dafür zu besorgen. Ich habe mir mehrere Anleitungen im Internet durchgelesen wie man sowas macht. Nur leider haben die mich immer mehr verwirrt als erleuchtet.

Es hat einige Zeit gebraucht bis ich durchgestiegen bin, was es mit Entwickler, Fixierer, Stoppbad, Netzmittel usw. aufsich hat. Dazu 1-Phasen, 2-Phasen oder Mehr-Phasen Entwicklung, verschiedene Filme, verschiedene Entwicklungszeiten usw.

Und dann habe ich mir bei Spürsinn mal so ein Starter-Packet geholt. Es kam nun gestern an und heute habe ich meinen ersten 120er Rollfilm selbst entwickelt. Angefangen hat es mit dem Fenster abdunkeln. Ich wusste doch, dass ich für die Fotopappe noch eine gute Funktion finde.

Dann kam das Film einspulen im dunkeln. Heilige scheiße! Das war echt nicht einfach. In den ganzen Youtube Videos sah das ziemlich einfach aus. Ich hab dafür eine halbe Stunde gebraucht. Ist schon toll wenn man so spult und spult und spult und dann merkt, dass sich der Film in der Spule gar nicht bewegt.

Nachdem das erledigt war, gings eigentlich recht einfach weiter. Vorwässern, Entwickler ansetzen und auf Temperatur bringen. Zwischen dem Kippen Fixierer angesetzt. Da ich kein Stoppbad gemacht habe, da eigentlich auch Wasser reichen müsste, Zwischenwässern. Dann Fixierer reinhauen. Und danach das letzte Wässern. Netzmittel habe ich auch nicht verwendet, da das nur dazu da ist keine Wasserflecken auf dem Film zu bekomen. Also auch eher Optional. Nach dem letzten Wässern fertig. Film aufhängen und warten.

Und hier die Ergebnisse (Motive wurden recht schnell und random geschossen, damit ich etwas unwichtiges zum entwickeln habe):

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Die Sache mit den Fotos…

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Also ich komme in letzter Zeit irgendwie gar nicht mehr dazu Fotos zu machen. Was ich irgendwie ziemlich schade finde. Aber irgendwie fehlt mir die Motivation, dann ist das Wetter suboptimal, dann war da Skyrim und Swtor, arbeiten, Uni usw. Was zur Folge hatte, dass ich mich nicht wirklich daran erinnere, wann ich das letzte mal die Kamera in der Hand hatte.

Gut, ganz stimmt das nicht. Das letzte mal war wohl beim PmD, aber das zählt nicht wirklich 😛 Auf jedenfall will ich Besserung geloben. Da ich hier noch 2-3 unentwickelte Filme rumliegen habe und es seit Monaten nicht schaffe diese zum Entwickeln zu bringen, startet nun das Projekt “Selbst entwickeln – leicht gemacht – oder auch schwer – das wird sich zeigen!”.

Ja, der Titel ist der Hammer. Auf jedenfall habe ich nun fast alle Utensilien zusammen die ich zum entwickeln von SW Filmen brauche und werde es nächste Woche in Angriff nehmen. Resultate, Fehlschläge und Anleitungen werden folgen. Bis die restlichen Sachen ankommen, werde ich mir einige Tutorials im Internet und Bibliothek zu dem Thema durchlesen.

Damit ich mal Ausnahmsweise weiß, was ich da überhaupt tue.

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