All posts in Literatur

Social Network für Bücher

Drüben auf uarrr habe ich einen Artikel über digiates Lesen gelesen. Und bin da auf shelfari gestoßen.
Man kann es sich wie ein Facebook für Bücher vorstellen. Man kann sich dort ein persönliches Profil anlegen und -wonach ich schon lange vergeblich gesucht habe- eintragen, welche Bücher man gelesen hat, gerade liest und noch vor hat zu lesen.

Was eine sehr coole Idee ist. Man kann Freunde adden und sehen, was diese so Lesen und hat auch eine sehr schöne Möglichkeit neue interessante Bücher zu entdecken.

Zusätzlich kann man Reviews zu Büchern schreiben und diese auch Bewerten. Sodass die Freunde auch sehen, was man von einem Buch hält. Desweiteren gibt es verschiedene Gruppen denen man beitreten kann und einige weitere Funktionen.

Ich teste es und mal schauen, wen ich dort noch so finde ;)

Der Kult um Moleskine

Ich hatte ja mal vor langer Zeit, einen Beitrag über sehr schöne Ledergebundene Notizbücher gemacht. Robert hatte dort erwähnt, dass er auf Moleskine Notizbücher setzt. Da ich nun langsam wieder ein neues Notizbuch brauchte, habe ich mir gedacht ich versuche es auch mal mit Moleskine. Nach etwas Researching ist mir aufgefallen, dass es einen regelrechten Moleskine Kult gibt. Man könnte sagen, diese Notizbücher waren die iPads des 19 und 20.ten Jahrhunderts. Intellektuelle und Künstler haben gefallen daran gefunden. Oscar Wilde, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernest Hemingway und Henri Matisse waren nur einige davon.

Heutzutage kommen Moleskine Notizbücher aus China. Sind natürlich nicht mehr aus echtem Leder, haben aber immernoch einen ganz besonderen Charme. Ich habe mir gleich 2 davon bestellt. Einmal ein A5 und A6 Buch als Hardcover. Was mir gefällt, ist das schlichte Design. Findet man heutzutage nicht mehr oft. Wenn ich in ein Schreibwarengeschäft gehe, sehe ich nur noch Ed Hardy Notizbücher oder anderes buntes Zeug was mir überhaupt nicht zusagt. Moleskine sind einfach. Schlicht. Mit einer kleinen “MOLESKINE” Prägung. Das Gummiband verhindert das Aufgehen. Hält aber auch Zettel drin, die man reingelegt hat.
Außerdem mag ich das Papier. Man kann sehr angenehm darauf schreiben.

Heutzutage gibt es immer noch sehr viele Moleskine Anhänger. Sehr viele Künster, die darin Zeichnen, Malen, Skizieren oder andere Eindrücke festhalten. Es gibt auch viele, die ihr Moleskin personalisieren. Darauf malen. Eigene Einbände entfernen usw.

Preislich, sind Moleskine Notizbücher, Kalender, Zeichenbücher und was es noch alles gibt, höher angesetzt. Wobei man hier nicht nur für das Papier und den Einband zahlt, sondern für das Gefühl. Und für die Besonderheit.

Im Anschluss noch einige Bilder die ich sehr schön fande, von Künstlern die etwas gemalt haben oder ihr Moleskine verändert haben.









Staatsfeind Wikileaks

WikiLeaks und sein Gründer Julian Assange sind innerhalb von Monaten weltweit bekannt geworden. Die Buchautoren haben die Organisation eng begleitet und an den Veröffentlichungen der US-Botschaftsdepeschen und der Kriegstagebücher aus Afghanistan und dem Irak für den SPIEGEL maßgeblich mitgearbeitet.

Nun ist es soweit. Jemand ist auf die Idee gekommen über Wikileaks ein Buch zu schreiben. (naja gibt wohl schon einige, aber egal) Autoren sind Holger Stark und Marcel Rosenbach (Medienredakteur beim Spiegel). 336 Seiten geballte Informationen für 14,99 Euro. Wer also Interesse an der Wikileaks Geschichte hat kann zugreifen.

Ich hab es mir mal bestellt und werde, wenn ich es durchgelesen habe ein Review schreiben :)
Leseprobe gibts btw hier: LINK

Buchempfehlung: Der Tod des Teemeisters

Mir ist heute aufgefallen, dass ich Kategorien hier im Blog habe, die ich bisher kaum bis gar nicht genutzt habe. Was nicht an mangeldem Interesse oder Content an dem Themengebiet liegt, sonder einfach daran, dass ich irgendwie nicht mehr dran gedacht habe und meine Gedanken fortgeflogen sind.

Heute nun der erste Artikel in der Kategorie Literatur. Und direkt mit einer kleinen Buchempfehlung.
Continue reading →

Ethik im Fotojournalismus – ebook

Ethik im Fotojournalismus ist kein einfaches Thema. Besonders wenn man Anfängt weiß man nicht genau, was ist erlaubt und was nicht. Das E-Book “Photojournalism, Technology and Ethics: What’s Right and Wrong Today?” könnte dabei Abhilfe schaffen. Auch wenn es auf Englisch ist, sollte es die Pflichtlektüre für jeden Foto journalisten sein oder den der es noch werden will.