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Naniwa

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Heute war ich mit Kaddi bei Naniwa. Sie posted auf ihrem Blog ja immer diese tollen Fotos von leckeren Nudelsuppen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Sie hat mir darauf hin dann versprochen mich mal dahin mitzunehmen. Da ich mir das Knie verstaucht habe, haben wir diesen heiligen Termin etwas verschoben. Und heute war es soweit. Meine Naniwa-Entjungferung. Es war schön, aber etwas schnell vorbei.

Das Naniwa ist echt so ein kleines süßes Nudelhaus, wie man aus Naruto kennt. Und die Ramen sind einfach umglaublich lecker. Und die Portionen auch ziemlich groß. Nichtwahr, Kaddi? ;P

Später hatte ich dann meinen ersten Bubble Tea. Und der war auch gar nicht so schlecht. Auch wenn der von Kaddinat0r leckerer war….

Naniwa

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Working on …

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Asteroids

Der etwas andere Asteroids Klon. Mehr Infos… irgendwann.

Asteroids

Die ToDo Liste ist noch sehr lang. Besonders was Grafik, Modelling, Partikel etc. angeht. Aber wird noch!

amothersinferno
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Indie Pick #1 – A Mothers Inferno

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Beim Indie Pick, will ich euch hin und wieder interessante Indie Spiele vorstellen, die nicht unbedingt Mainstream oder sehr bekannt sind, aber trotzdem es Wert sind, Zeit mit ihnen zu verbringen. Ansich habe ich ja schon hin und wieder über Spiele gebloggt. Wie über Under the Ocean, Bastion usw. Da ich dies nun wirklich regelmäßig machen will, brauchte ich natürlich irgendeine tolle Überschrift mit einer Zahl drin. Denn Zahlen sind toll. Sie vermitteln das Gefühl von Kontinuität.

A Mother’s Inferno

Diese Woche: A Mother’s Inferno. Ein Spiel das in einigen Wochen von Studenten gemacht wurde. Umso beeindruckender ist das Ergebnis. Eigentlich wollte ich ein Let’s Play dazu machen. Jedoch ist das Spiel, recht kurz und deswegen würde ich einfach zu viel Spoilern. Aber worum geht es in A Mother’s Inferno? Es geht um eine Zugfahrt in die Hölle. Man ist in der Rolle einer Mutter, deren Sohn auf geheimnisvolle Weise entführt wurde. Sie begibt sich auf die Suche. Und diese Suche ist um es milde zu Formulieren, Brainfuck pur. Eine surreale Horrorzugfahrt die man mit seiner Willsensstärke und einer Glasscherbe die man als Waffe benutzt, überleben muss. Es werden Köpfe angetrennt und Herzen durchbohrt, also nichts für Weicheier.

Sehr gelungen sind die Tipps zwischendurch. Man hat so seltsame Zombiehelferlein, die einem immer einige Tipps geben wie man weiterkommt und hin und wieder hat man so “Flashbacks”, die einem zeigen wie man etwas benutzt oder wie man bestimmte Gegner ausschalten kann. Das ganze Spiel wirkt sehr wie ein Traum, was durch verschiedene Effekte, Farben etc. noch verstärkt wird. Man fühlt sich wie auf LSD.

Auch wenn es etwas kurz ist, ist die Zeit nicht verschwendet. Man sollte es definitiv mal gespielt haben. Kostenlos zum Download für Mac und PC auf http://amothersinferno.dadiugames.dk

bullwinkl
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Musik am Abend #1

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The Centurians – Bullwinkle Part II

Ihr kennt doch besitmmt die Szene in Pulp Fiction, wo Vincent Vega sich gerade den Schuss Heroin setzt und dann ganz lässig im Auto zum Date mit Mia fährt. Tja das ist das Lied was da läuft. Einfach gut.

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